Imusan NPE™

EUR 126,14 Die Umsatzsteuer ist abhängig von der Rechnungsadresse.

60 Kapseln, 380mg pro Kapsel

Imusan NPE™ wird wegen seiner vielfältigen biologischen Wirkungen häufig von Patienten mit genereller Immunschwäche und mit Krebserkrankungen und angewendet, sowohl als alleinige komplementär-onkologische Maßnahme, wie auch als begleitende Therapie vor, während und nach toxischen Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung.

IMUSAN NPE™ ist ein rein pflanzliches Kombinationspräparat aus verschiedener asiatischer und europäischer Heilpflanzen, welches nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin zusammengestellt ist und Extrakte der folgenden Heilpflanzen enthält:

Odermennige (Argrimonia pilosa); Rundblättriges Wintergrün (Pyrola rotun-difolia); Lerchenspornwurzelstock (Corydalis yanhusuo); Glänzender Lackporling (Ganoderma Lucidum); Rote Spinnenlilie (Lycoris radiata); Patriniakraut (Patrinia heterophyla); Stephaniakraut (Stephania sinica); Rabdosia (Rabdosia rubescens); Besenreifkraut (Cistanche deserictola); Ginseng (Panax ginseng); Gelbholz (Zanthoxylum nitidum) und Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra).

Dreimal täglich eine Kapsel mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Produktbeschreibung

In den Niederlanden wird Imusan NPE™ nach den internationalen Vorschriften für die Herstellung von Arzneimitteln als Nahrungsergänzungsmittel (auch „food supplement” genannt) produziert. Imusan NPE™ wird wegen seiner vielfältigen biologischen Wirkungen häufig von Patienten mit genereller Immunschwäche und mit Krebserkrankungen und angewendet, sowohl als alleinige komplementär-onkologische Maßnahme, wie auch als begleitende Therapie vor, während und nach toxischen Behandlungen wie Chemotherapie und Bestrahlung.

IMUSAN NPE™ ist ein rein pflanzliches Kombinationspräparat aus verschiedener asiatischer und europäischer Heilpflanzen, welches nach den Regeln der traditionellen chinesischen Medizin zusammengestellt ist und Extrakte der folgenden Heilpflanzen enthält:

Odermennige (Argrimonia pilosa); Rundblättriges Wintergrün (Pyrola rotun-difolia); Lerchenspornwurzelstock (Corydalis yanhusuo); Glänzender Lackporling (Ganoderma Lucidum); Rote Spinnenlilie (Lycoris radiata); Patriniakraut (Patrinia heterophyla); Stephaniakraut (Stephania sinica); Rabdosia (Rabdosia rubescens); Besenreifkraut (Cistanche deserictola); Ginseng (Panax ginseng); Gelbholz (Zanthoxylum nitidum) und Süssholzwurzel (Glycyrrhiza glabra).

Produktinformation

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe: 

Odermennige (Argrimonia pilosa) gehört zu einer Pflanzengattung aus der Unterfamilie der Rosoideae innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Die Gattung Agrimonia ist in Europa und Asien weit verbreitet und dringt bis nach Sri Lanka und Java vor. Einige wenige Arten finden sich auch in Nordamerika bis Mexiko. Als medizinische Heilpflanze ist Argrimonia pilosa insbesondere wegen ihrer entzündungshemmenden Wirkung schon sehr lange bekannt. Alkoholische Extrakte der Pflanze können auch stärkste Entzündungsreaktionen schnell reduzieren. Extrakte von Stamm und Blätter besitzen auch analgetische, antibakterielle und antipyretische Effekte. Argrimonia pilosa wird deshalb sehr häufig bei abdominalen Schmerzen, Rachenschmerzen und Kopfschmerzen eingesetzt. Die Extrakte der Blätter haben einen hohen Gehalt an Agrimonin, welches die Herzfunktion steigert, den Blutzuckerspiegel senkt und den Blutdruck erhöht. Die Blätter der Pflanze sind auch reich an Vitamin K, weshalb Argrimonia pilosa auch zur Unterstützung der Thrombusbildung und Blutstillung genutzt wird. Wurzel-Extrakte der Pflanze wirken astringierend und diuretisch und finden in der Behandlung von Erkältungen, Tuberkulose und Durchfall Anwendung. 

Rundblättriges Wintergrün (Pyrola rotundifolia)

Das Rundblättrige Wintergrün (Pyrola rotundifolia) ist eine Pflanze aus der Unterfamilie der Wintergrün- und Fichtenspargelgewächse (Monotropoideae) in der Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Die Blätter dieser Heilpflanze wirken antirheumatisch, antiseptisch, anti-spasmodisch, astringierend, cardiotonisch, kontrazeptive, diuretisch, sedative und tonisch. Wässrige Extrakte werden zur lokalen Anwendung für Haut-erkrankungen genutzt, aber auch zum Gurgeln bei Rachenentzündungen, sowie bei Geschwüren der Mundschleimhaut. Die Extrakte sind auch zur Therapie von Karbunkeln und anderen schmerzhaften Schwellungen geeignet. Bei Augenentzündung werden wässrige Extrakte auch als Augenwaschlösung genutzt. Intern können die Extrakte zur Behandlung von Epilepsie und anderen Erkrankungen des zentralen Nervensystems genutzt werden. Pyrola rotundifolia enthält Arbutin, ein Diuretikum mit antibakterieller Wirkung, welches bei Harnweginfektionen gute Dienste leistet.

Lerchenspornwurzelstock (Corydalis yanhusuo)

Extrakte von Corydalis yanhusuo; (chinesischer Name: Yan Hu Shuo) werden bereits seit vielen Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin eingesetzt. Die Erfahrungsmedizin hat gezeigt, dass verschiedene Teile der Pflanze positive Wirkungen bei sehr unterschiedlichen Erkrankungen entfalten können. So z.B. sollen einige dieser Extrakte das Blut verbessern und fast alle Arten von Schmerzen lindern, sowie Krämpfe (Spasmen) lösen. Corydalis wird deshalb oft in der Behandlung von menstrualen Krämpfen und den damit verbundenen Schmerzen eingesetzt. Auch findet es Einsatz bei generellen Bauchschmerzen. Die Pflanze und insbesondere die Wurzelextrakte enthalten verschiedene, sehr wirkungsstarke Alkaloide (wie z.B. Bulbocapnin, Cordalin, Proto-pin), welche für die analgetischen, antiseptischen, antispas-modischen und auch sedativen Wirkungen verantwortlich sind. Weiterhin wurden Substanzen von Corydalis extrahiert, die Husten lindern, die Herzleistung steigern, hohem Blutdruck entgegenwirken und sehr deutliche antikrebs Aktivität besitzen. Wegen der positiven Wirkungen des sedierenden Alkaloids „Bulbocapnin“, wurde Corydalis Extrakt in der traditionellen chinesischen Medizin auch zur Behandlung von Krampfleiden sowie Muskel-Tremor und vestibulärem Nystagmus eingesetzt. So sollen auch Patienten mit Parkinson und Meniere’scher Erkrankung von der Behandlung mit Corydalis Extrakt profitieren. Im Moment laufen verschiedene Untersuchungen zum Einsatz von Corydalis bei Krebserkrankungen, Menstruationsbeschwerden, Bluthochdruck, Krampfleiden und zur natürlichen Schmerzbekämpfung.

Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum)

Der glänzende Lackporling, auch Reishi Pilz genannt, wird bereits über 4000 Jahre in der chinesi-schen Heilkunde verwendet. Die im Fruchtkörper des Pilzes enthaltenen Bestandteile, wie z.B. Triter-penoide, einige Sterole, Manitol, Kumarin und verschiedene Polysac-charide, werden dabei medizinisch genutzt. Weiterhin enthalten die Pilze verschiedene Spurenelemente, wie Zink, Germanium, Mangan, Eisen, Kupfer und auch Kalzium. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass Reishi Pilzextrakte das Immunsystem stärken und auch immun-modulierende Eigenschaften aufweisen. Bei Prostataerkrankungen hat sich der Reishi Pilz ganz besonders bewährt, da er die Prostataentzündung hemmt und somit der Prostatitis entgegenwirkt, und beim Prostatakrebs die Zelladhäsion und Zellmigration unterdrückt und somit die Tumor-ausbreitung reduziert. 

Rote Spinnenlilie (Lycoris radiata)

Lycoris radiata, umgangssprachlich „Rosarote Spinnen-Lilie“, gehört zu den Zwiebel- und Knollenpflanzen, zur Familie der Amaryllidaceae. Die Pflanzen werden 10 bis 30 Zentimeter hoch und werden vor allem in Zentral und Süd-Japan kultiviert. Extrakte aus der knolligen Wurzel werden zur Behandlung von Schwellungen, Geschwüren und Nervenleiden bei Kindern genutzt. Die Blüten enthalten zwei Alkaloide, welche emetisch und als Expektorant wirken. Extrakte aus der Blütenstaude werden in der traditionellen chinesischen Medizin oft als Gegenmittel bei Vergiftungen eingesetzt. Aus den Blüten lässt sich auch eine Paste herstellen, die bei Verbrennungen und offenen Wunden eingesetzt werden kann. Die Antikrebswirkung der Extrakte von Lycoris radiata geht auf verschiedene Alkaloide zurück, wie z.B. Dehydrolycorine, Bulbispermine, Methylen-dioxylhomolycorine-N-oxide und Dihydromethylhydroxy-phenanthridine, welche sehr potente zytostatische und zytotoxische Wirkungen auf verschiedene Krebszellkulturen entwickeln. Zusätzlich haben einige der Alkaloide auch signifikante Anti-Malaria-Effekte. 

Patriniakraut (Patrinia heterophylla)

Seit hunderten von Jahren wird Patrinia heterophylla in der traditionellen chinesischen Medizin zur Behandlung von Menstruationsbeschwerden, Geschwürbildungen, Leberentzündungen (Hepatitis), Mandelentzündung, und einigen anderen medizinischen Problemen genutzt. Neuere Forschungsergebnisse haben gezeigt, dass Extrakte dieser Heilpflanze sehr potente antikrebs Effekte besitzen. Verschiedene Triterpene wurden als die Hauptsubstanzen mit antikrebs Wirkung in Patrinia heterophylla identifiziert. Eine weitere Substanz mit dem Namen “Isocoumarin glucosid”, ist ebenfalls aus der Patrinia heterophylla extrahiert worden, welche signifikante Wirkung gegen Gebärmutterkrebszellen zeigte. Letztlich sind verschiedene Proteine und Polysaccharide aus dieser Heilpflanze isoliert worden, die in den Energiestoffwechsel sowie in die Signal-Transduktion von Krebszellen eingreifen, oxidativen Stress reduzieren und Apoptose (den normalen Zelltod) auslösen können. 

Stephaniakraut (Stephania sinica)

Stephania sinica gehört zur Familie der Mondsamen-gewächse (Menispermaceae), welche in Südost-Asien, Afrika und Australien zu Hause sind. Stephania (Menispermaceae) sind weit verbreitet und werden seit Jahrhunderten in der Volksmedizin für verschiedene Erkrankungen, wie z.B. Asthma, Tuberkulose, Durchfall, Diabetes mellitus, Malaria und Krebs verwendet. Mehr als 150 Alkaloide, Flavonoide, Lignane, Steroide, Terpenoide und Coumarine wurden von Stephaniakraut isoliert. Viele dieser Substanzen haben biologische Aktivität. Antimalaria, antivirale, antibakterielle, anti-entzündliche, schmerzlindernde, immun-modulierende und antikrebs Effekte sind beschrieben worden. So ist z.B. bekannt, dass Dehydrocrebanine und Crebanine, zwei der isolierbaren Inhaltsstoffe von Stephania sinica, eine signifikante Wachstumshemmung von Magenkarzinomzellen, Leukämiezellen und Leberkrebszellen bewirken. 

Bing Ling Gras (Rabdosia rubescens)

Die beiden wichtigsten Wirkstoffe dieses schnell wachsenden und terpenreichen Lippenblütlers sind das Oridonin und Rubescensin A und B, beide bekannt für ihre krebshemmenden Effekte. Extrakte aus dem ganzen Kraut verbessern die Verdauung, beruhigen Entzündungen und werden in China besonders gegen Brustkrebs und Prostatakarzinom angewendet.  Aus Laboruntersuchungen ist bekannt, dass gerade die positiven Wirkungen bei Brust- und Prostatakrebs nicht über einen hormonellen Effekt zustande kommen, sondern durch direkte Beeinflussung des Zellzyklus und der Apoptose (Einleitung des normalen Zelltodes). Neuere Studien haben auch gezeigt, daß Oridonin das Wachstum vom primären Knochenkrebs (Multiples Myelom) sowie verschiedener Leukämiearten hemmt, indem es Apoptose einleitet. Diese krebshemmende Wirkung von Oridonin ist dabei neben-wirkungsfrei, da gesunde Zellen nicht beeinflusst werden. Rabdosia rubescens vermindert auch die Blutversorgung zu transplantierten Brust-Tumoren und hemmt somit das Wachstum der transplantierten Tumore. Beim Prostatakrebs hemmen die Wirkstoffe von Rabdosia rubescens auch die Entstehung sogenannter „androgen-unabhängiger Krebszellen“, welche sich fast immer nach längerer antihormoneller Behandlung entwickeln. Damit könnte die Wirksamkeitsdauer der antihormonellen Standardtherapie von Prostatakrebs durch Rabdosia rubescens verlängert werden. Eine Studie an 115 Patienten mit inoperablen Speiseröhrenkrebs zeigte, dass Patienten, welche ihre konventionelle Chemotherapie in Kombination mit Rabdosia Rubescens bekamen, eine 3-fach höhere Überlebensrate hatten, als Patienten der Vergleichsgruppe, die nur mit Chemotherapie behandelt wurden. 

Wüstenzistanche (Cistanche deserticola)

Cistanche deserticola (chinesischer Name: „Rou Cong Rong“) ist eine chlorophyll-lose schmarotzende Pflanze, die seit etwa 1800 Jahren in der traditionellen chinesischen und japanischen Medizin als Tonikum genutzt wird. Moderne pharmakologische Untersuchungen haben gezeigt, dass Cistanche deserticola über ein breites Spektrum von biologischen Eigenschaften verfügt. So sind z.B. ausgeprägte hormon-regulatorische, immun-modulatorische, neuroprotektive, antioxidative, anti-apoptotische, anti-entzünd-liche und anti-nozizeptive Effekte bekannt. Weiterhin wirken die Extrakte von Cistanche Erschöpfungszuständen entgegen und fördern das Knochenwachstum. Die sogenannten Phenylethanoid Glycoside, Acteoside, Echinacoside und Cistanoside in Cistanche deserticola scheinen für diese Effekte verantwortlich zu sein. In verschiedenen Tierexperimenten konnte gezeigt werden, dass ein Polysaccharid aus der Cistanche deserticola immunmodula-torische Effekte besitzt, welche die Phagozytose-Fähigkeit von Makrophagen erhöht und damit die zelluläre Abwehr stärkt.  Auch konnte nachgewiesen werden, dass Acteoside aus der Cistanche die Schwimmleistung von Mäusen signifikant erhöht, und dies ohne Muskelschäden zu verursachen und ohne Anhäufung von Laktat im Muskel. Cistanche deserticola Extrakte scheinen die Energie-Speicher der Muskelzelle zu verbessern. Auch hat man gesehen, dass dieselben Extrakte sowohl das Lernvermögen wie auch die Gedächtnisleistung der Versuchstiere erhöhten Resultate, die mit einer Erhöhung der Ausschüttung von Wachstumsfaktoren für Nervengewebe in Zusammenhang gebracht wurden. Obwohl die meisten der pharmakologischen Wirkungen von Cistanche Extrakten bislang nur im Labor und in Tierexperimenten gesichert wurden, ist diese Heilpflanze sehr begehrt und steht heute bereits auf der „Gefährdete Spezies Liste“. 

Ginseng (Panax ginseng)

Die pharmakologischen Effekte der im Ginseng vorhandenen Wirkstoffe, Ginsenosid und Saponin, werden in Europa erst seit kurzem genutzt, obwohl die heilsame Wirkung der Ginseng Wurzel bei verschiedenen Krankheiten vor allem in China und anderen asiatischen Ländern schon lange erkannt war. Insbesondere der Wirkstoff Saponin wirkt sich hemmend auf die Prostatakrebszellen aus und unterdrückt die PSA-Wert Erhöhung. Es nimmt weiterhin positiven Einfluss auf die Androgen Rezeptoren und auf das Enzym, 5-alpha-Rreduktase. Ginsenosid fördert den normalen Zelltod (Apoptose) von Prostatakrebszellen und verringert die Aktivität des sogenannten Bcl-2 Gens, das Zellen unsterblich macht und damit Krebs verursacht und begünstigt. Weiterhin schränkt Ginsenosid den Prozess der Metastasierung ein, verringert die Einnistung von Krebszel-len in anderen Geweben und besitzt einen anti-angiogenetischen Effekt, welcher die Gefäßneubildung in Metastasen und Primärtumor verringert und damit die Blutversorgung zum Tumorgewebe drosselt („Aushungern des Tumors“). Neuere Forschungsergebnisse haben nachgewiesen, dass Ginseng auch eine vorbeugende Wirkung gegen verschiedene Krebsarten hat und Ginsenoside neben ihrer offensichtlich krebshemmenden, auch eine deutliche anti-entzündliche Wirkung haben. 

Gelbholz (Zanthoxylum nitidum)

Zanthoxylum nitidum ist eine blühende Pflanze aus der Citrus Familie, welche vor allem in Südostasien und dem nördlichen Australien angesiedelt sind. Der chinesische Name ist „liang mian zhen“. Fast alle der Zanthoxylum Spezies werden als medizinische Heilpflanzen genutzt. In Indien nutzt man Zanthoxylum z.B. bei Zahnschmerzen und Fieber, gegen Husten und Erbrechen, sowie gegen Durchfall. In China werden die einzelnen Zanthoxylum Spezies ebenfalls zur Schmerzbekämpfung sowie zur Behandlung von Magengeschwüren sowie bei Krebserkrankungen genutzt. Insbesondere die im Gelbholz enthaltene Substanz Nitidine hat sich als krebswirksam herausgestellt. Ebenso hat man Wirksamkeit dieses Stoffes gegen den AIDS Erreger und gegen den Malariaerreger nachweisen können. Besondere Pflanzenextrakte von Zanthoxylum haben auch antibakterielle Wirkungen. 

Süßholzwurzel (Glycyrrhiza glabra)

Extrakte der Süßholzwurzel enthalten verschiedene Saponine der Glycyrrhizinsäure, welche auswurffördernd und schleimlösend wirken, sowie eine antibakterielle und antimykotische Wirkung besitzen. Experimentell und klinisch sind von Extrakten der Süßholzwurzel auch entzündungshemmende, krampflösende und antivirale Wirkungen bekannt. Eine US-Amerikanische Studie, publiziert im «Journal of Clinical Investigation», hat darüber hinaus beschrieben, dass die in der Süßholzwurzel enthaltene Glycrrhizinsäure Krebs verhindernd kann, indem sie ein Enzym hemmt, welches für das Krebswachstum benötigt wird. Als alternatives Therapeutikum wird Lakritz bei Halsschmerzen, Bronchitis, Magenbeschwerden, sowie bei viralen Infektionen und Krebs eingesetzt. 

Zusammenfassung:

IMUSAN NPE™ ist ein rein biologisches Präparat, hergestellt aus Extrakten verschiedener Heilpflanzen, welche die folgenden Wirkungen beim Patienten mit allgemeiner Immunschwäche und verschiedenen Krebserkrankungen gezeigt hat:

  • Stärkung des Immunsystems (zelluläre Abwehr)
  • Hemmung des Krebswachstums durch Verstärkung des normalen Zelltods (Apoptose) und direkt zytotoxische Eigenschaften
  • Neutralisierung freier Radikale durch antioxidative Wirkung
  • Antivirale Aktivität
  • Entzündungshemmende Wirkung
  • Schmerzstillende Wirkung

Die tägliche Einnahmemenge sollte zwischen 2-3 Kapseln liegen und kann im Bedarfsfall auch erhöht werden. Nebenwirkungen sind in diesem Dosierungsbereich nicht zu erwarten.

Einnahmeempfehlung, Nährwertangaben

Dreimal täglich eine Kapsel mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.