Indol-3-Carbinol™

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60 Kapseln, 200mg pro Kapsel

Indol-3-Carbinol™ wird häufig bei Patienten mit Brustkrebs, weiterhin bei Patienten mit Gebärmutterhalskrebs, und schließlich auch in der begleitenden Therapie von Prostatakrebs angewendet.

Indol-3-Carbinol™ enthält die folgenden Bestandteile:

Indol-3-carbinol, ein pflanzlicher Wirkstoff aus der Indol-Gruppe, extrahiert aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, sowie Resveratrol und Querzetin, ein Polyphenol und Flavonoid, extrahiert aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum).

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Produktbeschreibung

Indol-3-Carbinol™ enthält die folgenden Bestandteile:

Indol-3-carbinol, ein pflanzlicher Wirkstoff aus der Indol-Gruppe, extrahiert aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, sowie Resveratrol und Querzetin, ein Polyphenol und Flavonoid, extrahiert aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum).

In den Niederlanden wird Indol-3-Carbinol nach den internationalen Vorschriften für die Herstellung von Arzneimitteln als Nahrungsergänzungsmittel (auch „food supplement” genannt) produziert. Indol-3-Carbinol wird häufig bei Patienten mit Brustkrebs, weiterhin bei Patienten mit Gebärmutterhalskrebs, und schließlich auch in der begleitenden Therapie von Prostatakrebs angewendet.

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe:

Indol-3-Carbinol (I-3-C) wird aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, wie z.B. Blumenkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Broccoli extrahiert; Resveratrol und Quercetin können am besten aus Weintrauben oder dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen werden. Die Wirkstoffkombination dieser beiden Substanzen dient der Gesunderhaltung der Zellfunktion.

Lediglich ein Drittel aller Brustkrebserkrankungen sind Östrogenrezeptor positiv und nur ungefähr die Hälfte davon spricht auf den Östrogenblocker Tamoxifen an. Selbst bei initialem Ansprechen wird sich schlussendlich eine Tamoxifenresistenz entwickeln und zwei Drittel aller Brustkrebsfälle können von Anfang an nicht mit Tamoxifen behandelt werden. Für solche Patientinnen ist Chemotherapie mit breitem Spektrum gegenwärtig die bevorzugte Behandlung. Obwohl diese toxische Therapie häufig wirksam ist, treten doch viele Nebenwirkungen auf, welche die Lebensqualität der Patientinnen beeinträchtigen und teure Folgebehandlungen notwendig machen. I-3-C hat diese Nachteile nicht und wirkt synergistisch mit Tamoxifen und Chemotherapie – was es besonders geeignet macht für die ergänzende Therapie bei Brustkrebs.

I-3-C und sein Metabolit, das Diindolylmethane (oder auch DIM genannt), sind dabei besonders populär wegen ihrer anti-oxidativen, entgiftenden und östrogen-modulierenden Wirkung, sowie der Fähigkeit, krankhaftes Zellwachstum zu hemmen. Jüngere Forschungsergebnisse zeigen, dass I-3-C und DIM dabei synergistisch arbeiten, und so z. B. das Wachstum von Brust- und Prostata- und Gebärmutterhals-Krebszellen verlangsamen oder gar stoppen können. Das I-3-C bremst dabei auch ein krebsassoziiertes Gen, welches für ein wichtiges Enzym, die Cdk6-Kinase, kodiert. DIM kann dies nicht.

I-3-C verhindert auch die Proliferation von Brustkrebszellen, wenn diese nicht östrogenabhängig wachsen. Hier liegt ein deutlicher Vorteil gegenüber dem in der konventionellen Krebstherapie verwendeten Tamoxifen vor, welches nur bei hormonabhängigem Brustkrebs wirksam ist. Wissenschaftler an der Universität von Los Angeles haben gezeigt, dass I-3-C das Wachstum Östrogen-Rezeptor positiver Brustkrebszellen um etwa 90% vermindert, während Tamoxifen allein das Krebswachstum nur etwa um 60% reduzierte.

Italienische Forscher haben vor kurzem ein synthetisches Produkt aus natürlichem I-3-C hergestellt, welches eine doppelt so starke Wirkung bei Östrogenrezeptor negativen Brustkrebszellen aufweist. Wie bei I-3-C, hemmt auch diese Substanz dasselbe entscheidende Enzym (Cdk6 Kinase). Die Forscher beabsichtigen, den von ihnen geschaffenen „Tetramer“ als Medikament weiter zu entwickeln. Erste Ergebnisse zeigen, dass normalen Zellen durch diese Substanz nicht beeinträchtigt werden.

Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum)

Resveratrol wird vorteilhaft aus dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, welches zu den besten natürlichen Quellen für dieses in der Medizin berühmt gewordene Phytoalexin mit anti-oxidativen, anti-entzündlichen und anti-Krebs Eigenschaften zählt. Diverse Laboruntersuchungen und Tierexperimente mit Resveratrol zeigten die günstigen Wirkungen dieser Substanz, u. a. bei Krebs, Auto- immunerkrankungen, Arteriosklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und Arthritis.

Polyphenole sind auch bekannt für ihr hohes Redoxpotenzial, was sie zum idealen Radikalfänger macht. Resveratrol soll ähnlich, wie dies vom Coenzym Q10 bekannt ist, direkt an den Mitochondrien

die sogenannten Protonenleaks abdichten und reaktive Sauerstoffradikale neutralisieren. Weiterhin besitzt es die Fähigkeit, verschiedene körpereigene anti-oxidative Enzymsysteme zu stimulieren (z.B. die Superoxid-Dismutase und einige Katalasen). Außerdem verhindert Resveratrol die Lipidperoxidation, namentlich die Oxidation von LDL-Cholesterol, welches in seiner oxidierten Form in die Gefäßwand eingelagert werden kann und dort die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt. Resveratrol verhindert diesen Prozess und wirkt somit der Gefäßverkalkung entgegen.

Weiterhin wird dem Resveratrol eine deutliche neuroprotektive Wirkung zugeschrieben, worauf die Hoffnung basiert, diese Substanz auch in der Behandlung von Alzheimer Patienten einsetzen zu können.

Die positiven Effekte von Resveratrol auf verschiedenste Krankheitsbilder lassen sich wenigstens zum Teil auch mit seiner ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung erklären. Resveratrol hemmt dabei gleich zwei Enzymsysteme im menschlichen Körper, nämlich sowohl die Cyclooxigenase 2, als auch die intrinsische Stickstoffmonoxid-Synthetase, die beide eine Schlüsselrolle bei der Entzündungsreaktion spielen. Eine Vielzahl von Studien hat in den letzten Jahren überzeugend belegt, dass insbesondere chronische Entzündungen für die Pathogenese vieler Erkrankungen von ausgesprochener Bedeutung sind, so z.B. für die Entstehung der Arteriosklerose, für die Neurodegeneration und für die Krebsentstehung. So wurde bereits in den neunziger Jahren nachgewiesen, dass Resveratrol einen deutlichen Antikrebs-Effekt besitzt, und zwar auf allen drei Ebenen der Krebs- erkrankung: es wirkt nämlich der Krebsentstehung entgegen, vermindert das Krebswachstum, und reduziert die Metastasenbildung. Diese Resveratrol – Effekte basieren auf seiner Fähigkeit, bereits existierende Krebszellen in den programmierten Zelltod (Apoptose) zu schicken, zelltoxische Wirkungen konventioneller Chemo- oder Strahlentherapien zu erhöhen und der Entwicklung einer Therapie-Resistenz entgegen zu wirken.

Querzetin wird als sogenannter sekundärer Pflanzenstoff (Flavonoid) ebenfalls aus Polygonum cuspidatum extrahiert. Diese Substanz besitzt ausgeprägte anti-oxidative, anti-entzündliche und immun-modulatorische Effekte und greift regulierend in den Zellzyklus ein. Querzetin ist bei oraler oder intravenöser Verabreichung praktisch nicht toxisch. Forschungsergebnisse der berühmten Mayo Klinik und des „Dana Farber Cancer Instituts“ der Harvard Universität in den USA haben gezeigt, dass Querzetin androgen-empfindliche und hormonresistente Prostatakrebszellen im Wachstum hemmen kann und diese hitzeempfindlich macht. Die Substanz eignet sich demnach zur Unterstützung von Hyperthermiebehandlungen. Querzetin ist jedoch nicht nur als Behandlungs- und Präventionsmittel bei Prostatakrebs einsetzbar, sondern auch bei Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Lungenkrebs und verschiedenen anderen Krebsarten.

Produktinformation

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe:

Indol-3-Carbinol5 (I-3-C) wird aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, wie z.B. Blumenkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Broccoli extrahiert; Resveratrol und Quercetin können am besten aus Weintrauben oder dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen werden. Die Wirkstoffkombination dieser beiden Substanzen dient der Gesunderhaltung der Zellfunktion.

Lediglich ein Drittel aller Brustkrebse sind Östrogenrezeptor positiv und nur ungefähr die Hälfte davon spricht auf den Östrogenblocker Tamoxifen an. Selbst bei initialem Ansprechen wird sich schlussendlich eine Tamoxifenresistenz entwickeln und zwei Drittel aller Brustkrebsfälle können von Anfang an nicht mit Tamoxifen behandelt werden. Für solche Patientinnen ist Chemotherapie mit breitem Spektrum gegenwärtig die bevorzugte Behandlung. Obwohl diese toxische Therapie häufig wirksam ist, treten doch viele Nebenwirkungen auf, welche die Lebensqualität der Patientinnen beeinträchtigen und teure Folgebehandlungen notwendig machen. I-3-C hat diese Nachteile nicht und wirkt synergistisch mit Tamoxifen und Chemotherapie – was es besonders geeignet macht für die ergänzende Therapie bei Brustkrebs.

I-3-C und sein Metabolit, das Diindolylmethane (oder auch DIM genannt), sind dabei besonders populär wegen ihrer anti-oxidativen, entgiftenden und östrogen-modulierenden Wirkung, sowie der Fähigkeit, krankhaftes Zellwachstum zu hemmen. Jüngere Forschungsergebnisse zeigen, dass I-3-C und DIM dabei synergistisch arbeiten, und so z. B. das Wachstum von Brust- und Prostata- und Gebärmutterhals-Krebszellen verlangsamen oder gar stoppen können. Das I-3-C bremst dabei auch ein krebsassoziiertes Gen, welches für ein wichtiges Enzym, die Cdk6-Kinase, kodiert. DIM kann dies nicht.

I-3-C verhindert auch die Proliferation von Brustkrebszellen, wenn diese nicht östrogenabhängig wachsen. Hier liegt ein deutlicher Vorteil gegenüber dem in der konventionellen Krebstherapie verwendeten Tamoxifen vor, welches nur bei hormonabhängigem Brustkrebs wirksam ist. Wissenschaftler an der Universität von Los Angeles haben gezeigt, dass I-3-C das Wachstum Östrogen-Rezeptor positiver Brustkrebszellen um etwa 90% vermindert, während Tamoxifen allein das Krebswachstum nur etwa um 60% reduzierte.

Italienische Forscher haben vor kurzem ein synthetisches Produkt aus natürlichem I-3-C hergestellt, welches eine doppelt so starke Wirkung bei Östrogenrezeptor negativen Brustkrebszellen aufweist. Wie bei I-3-C, hemmt auch diese Substanz dasselbe entscheidende Enzym (Cdk6 Kinase). Die Forscher beabsichtigen, den von ihnen geschaffenen „Tetramer“ als Medikament weiter zu entwickeln. Erste Ergebnisse zeigen, dass normalen Zellen durch diese Substanz nicht beeinträchtigt werden.

Resveratrol wird vorteilhaft aus dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, welches zu den besten natürlichen Quellen für dieses in der Medizin berühmt gewordene Phytoalexin mit anti-oxidativen, anti-entzündlichen und anti-Krebs Eigenschaften zählt. Diverse Laboruntersuchungen und Tierexperimente mit Resveratrol zeigten die günstigen Wirkungen dieser Substanz, u. a. bei Krebs, Auto-immunerkrankungen, Arteriosklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arthritis. Polyphenole sind auch bekannt für ihr hohes Redoxpotenzial, was sie zum idealen Radikalfänger macht. Resveratrol soll ähnlich, wie dies vom Coenzym Q10 bekannt ist, direkt an den Mitochondrien die sogenannten Protonenleaks abdichten und reaktive Sauerstoffradikale neutralisieren. Weiterhin besitzt es die Fähigkeit, verschiedene körpereigene anti-oxidative Enzymsysteme zu stimulieren (z.B. die Superoxid-Dismutase und einige Katalasen). Außerdem verhindert Resveratrol die Lipidperoxidation, namentlich die Oxidation von LDL-Cholesterol, welches in seiner oxidierten Form in die Gefäßwand eingelagert werden kann und dort die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt. Resveratrol verhindert diesen Prozess und wirkt somit der Gefäßverkalkung entgegen. Weiterhin wird dem Resveratrol eine deutliche neuroprotektive Wirkung zugeschrieben, worauf die Hoffnung basiert, diese Substanz auch in der Behandlung von Alzheimer Patienten einsetzen zu können. Die positiven Effekte von Resveratrol auf verschiedenste Krankheitsbilder lassen sich wenigstens zum Teil auch mit seiner ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung erklären. Resveratrol hemmt dabei gleich zwei Enzymsysteme im menschlichen Körper, nämlich sowohl die Cyclooxigenase 2, als auch die intrinsische Stickstoffmonoxid-Synthetase, die beide eine Schlüsselrolle bei der Entzündungsreaktion spielen. Eine Vielzahl von Studien hat in den letzten Jahren überzeugend belegt, dass insbesondere chronische Entzündungen für die Pathogenese vieler Erkrankungen von ausgesprochener Bedeutung sind, so z.B. für die Entstehung der Arteriosklerose, für die Neurodegeneration und für die Krebsentstehung. So wurde bereits in den neunziger Jahren nachgewiesen, dass Resveratrol einen deutlichen Antikrebs-Effekt besitzt, und zwar auf allen drei Ebenen der Krebs-erkrankung: es wirkt nämlich der Krebsentstehung entgegen, vermindert das Krebswachstum, und reduziert die Metastasenbildung. Diese Resveratrol – Effekte basieren auf seiner Fähigkeit, bereits existierende Krebszellen in den programmierten Zelltod (Apoptose) zu schicken, zelltoxische Wirkungen konventioneller Chemo- oder Strahlentherapien zu erhöhen und der Entwicklung einer Therapie-Resistenz entgegen zu wirken. 

Querzetin wird als sogenannter sekundärer Pflanzenstoff (Flavonoid) ebenfalls aus Polygonum cuspidatum extrahiert. Diese Substanz besitzt ausgeprägte anti-oxidative, anti-entzündliche und immun-modulatorische Effekte und greift regulierend in den Zellzyklus ein. Querzetin ist bei oraler oder intravenöser Verabreichung praktisch nicht toxisch. Forschungsergebnisse der berühmten Mayo Klinik und des „Dana Farber Cancer Instituts“ der Harvard Universität in den USA haben gezeigt, dass Querzetin androgen-empfindliche und hormonresistente Prostatakrebszellen im Wachstum hemmen kann und diese hitzeempfindlich macht. Die Substanz eignet sich demnach zur Unterstützung von Hyperthermiebehandlungen. Querzetin ist jedoch nicht nur als Behandlungs- und Präventionsmittel bei Prostatakrebs einsetzbar, sondern auch bei Brustkrebs, Dickdarmkrebs, Lungenkrebs und verschiedenen anderen Krebsarten. 

Zusammenfassung: 

I-3-C wird zur Prävention von Brustkrebs, Dickdarmkrebs und anderen Krebsarten verwendet. Die “National Institutes of Health” in den USA haben I-3-C als mögliches Präventionsmittel gegen verschiedene Krebsarten identifiziert und bemüht sich um die klinische Erforschung dieser Hypothese.

I-3-C ist geeignet zur komplementär-onkologischen Behandlung von Gebärmutterhalskrebs, Brustkrebs und Prostatakrebs.

I-3-C ist weiterhin geeignet zur Behandlung der Fibromyalgie, wie auch von Tumoren im Kehlkopf und in den Atemwegen (laryngeale und respiratorische Papillomatose) und bei Systemischen Lupus Erythematodes (SLE).

Einige Ärzte benutzen I-3-C auch, um Hormon-Spiegel zu balancieren, Leber und Magen-Darm Trakt zu entgiften, und zur Unterstützung des Immunsystems.

Einnahmeempfehlung, Nährwertangaben

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.