Prostectan™

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60 Tabletten, 1085mg pro Tablette

Prostectan™ wird häufig bei Patienten mit chronischer Prostatitis, bei Prostata-Hyperplasie (gutartige Vergrösserung der Vorsteherdrüse), sowie in der begleitenden Therapie von Prostatakrebs angewendet.

Prostectan™ enthält die folgenden Pflanzen-Extrakte:

Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum), Sägepalme (Sere-noa repens), Lakritze (Glycyrrhiza glabra), Baikal – Helmkraut (Scutellaria baicalensis), Ginseng (Panax ginseng), Färberwaid (Isatis tinctoria), Chrysantheme (Dendranthema morifolium), Rabdosia (Rabdosia rubescens) sowie den Biocurcumin Komplex „BCM95“ mit verschiedenen, sehr gut bioverfügbaren Curcumi-noiden und LinumLife (Lignane aus Leinsamen).

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen.Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Produktbeschreibung

In den Niederlanden wird Prostectan nach den internationalen Vorschriften für die Herstellung von Arzneimitteln als Nahrungsergänzungsmittel (auch „food supplement” genannt) produziert. Prostectan wird häufig bei Patienten mit chronischer Prostatitis, bei Prostata-Hyperplasie (gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse), sowie in der begleitenden Therapie von Prostatakrebs angewendet.

Prostectanenthält die folgenden Pflanzen-Extrakte:

Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum), Sägepalme (Sere-noa repens), Lakritze (Glycyrrhiza glabra), Baikal – Helmkraut (Scutellaria baicalensis), Ginseng (Panax ginseng), Färberwaid (Isatis tinctoria), Chrysantheme (Dendranthema morifolium), Rabdosia (Rabdosia rubescens) sowie den Biocurcumin Komplex „BCM95“ mit verschiedenen, sehr gut bioverfügbaren Curcumi-noiden und LinumLife (Lignane aus Leinsamen).

Produktinformation

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe:

Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum) 

Der glänzende Lackporling, auch Reishi Pilz genannt, wird bereits über 4000 Jahre in der chinesischen Heilkunde verwendet. Die im Fruchtkörper des Pilzes enthaltenen Bestandteile, wie z.B. Triterpenoide, einige Sterole, Manitol, Kumarin und verschiedene Polysaccharide, werden dabei medizinisch genutzt. Weiterhin enthalten die Pilze  verschiedene Spurenelemente, wie Zink, Germanium, Mangan, Eisen, Kupfer und auch Calcium. Neuere Forschungsergebnisse belegen, dass Reishi Pilzextrakte das Immunsystem stärken und auch immun-modulierende Eigenschaften aufweisen. Bei Prostataerkrankungen hat sich der Reishi Pilz ganz besonders bewährt, da er die Prostataentzündung hemmt und somit der Prostatitis entgegen wirkt, und beim Prostatakrebs die Zelladhäsion und Zellmigration unterdrückt und somit die Tumor-ausbreitung reduziert.

 

 Sägepalme (Serenoa repens)

 Die heilsame Wirkung des lipophilen Extraktes der Frucht der Sägepalme (Saw palmetto oder Serenoa repens) ist bei Prostatabeschwerden schon lange bekannt. Randomisierte Doppelblind-studien haben nachgewiesen, dass Sägepalmen – Extrakt bereits in einer Dosierung von etwa 320 mg

pro Tag bei gutartiger Prostatavergrößerung wirksam ist und das Urinieren wie auch die Blasenfunktion stark verbessert. Sowohl die maximale, als auch die durchschnittliche Harn-flussrate verbessern sich bei Einnahme dieses Extraktes.

Im Vergleich zu den üblichen synthetischen Mitteln mit dem Wirkstoff Finasterid, hat Saw palmetto mindestens die gleiche Wirkung, allerdings mit weniger Nebenwirkungen. Darüber-hinaus ist das natürliche Mittel besser verträglich und die Behandlung ist auch preiswerter. Die Saw palmetto Forschung hat sich an erster Stelle auf die Behandlung von Prostata-beschwerden konzentriert. Neben der positiven Beeinflussung gutartiger Prostataprobleme hat Saw palmetto auch eine nachgewiesene Wirkung bei Prostatakrebs. Es verhindert zum Beispiel die Zellproliferation im Prostatakrebsgewebe und fördert den normalen Zelltod (Apoptose) von Krebszellen. 

Lakritz (Glycyrrhiza glabra)

Extrakte der Süßholzwurzel enthalten verschiedene Saponine der Glycyrrhizinsäure, welche auswurffördernd und schleimlösend wirken, sowie eine antibakterielle und antimykotische Wirkung besitzen. Experimentell und klinisch sind von Extrakten der Süßholzwurzel auch entzündungshemmende, krampflösende und antivirale Wirkungen bekannt. Eine US-Amerikanische Studie, publiziert im «Journal of Clinical Investigation», hat darüber hinaus beschrieben, dass die in der Süßholzwurzel enthaltene Glycrrhizinsäure Krebs verhindernd kann, indem sie ein Enzym hemmt, welches für das Krebswachstum benötigt wird. Als alternatives Therapeutikum wird Lakritz bei Halsschmerzen, Bronchitis, Magenbeschwerden, sowie bei viralen Infektionen und Krebs eingesetzt.

Scutellaria Baikalensis (Baikal Helmkraut) 

Der Extrakt der Scutellaria Baicalensis enthält das Flavonoid Baicalin, das bereits in äußerst niedrigen Konzentrationen bei Prostatakrebszellen des Typs DU-145 den Zelltod (Apoptose) einleitet. So konnten Forscher des molekular-biologischen Zentrums der „Valhalla Universität“ in New York bei Studien an Prostatakrebszellkulturen zeigen, dass Scutellaria-Extrakt eine Abnahme des Krebszell-wachstums von über 60% verursachte und die PSA-Produktion dieser Zellen eindämmte. Nicht nur Prostata-Krebszellen werden durch das Baicalin im Wachstum gehindert, sondern auch eine Vielzahl anderer Tumorarten, wie z.B. Lungen- und Darmkrebs, sowie Gehirntumore.  Unter dem Einfluss des Flavonoids, Baicalin, werden Zellteilung gehemmt und der normale Zelltod (Apoptose) gefördert. Russische Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Baicalin bei Patienten mit Tumoranämie (Blutarmut bedingt durch die Tumorerkrankung) die Blutneubildung im Knochenmark anregt, das Blutbild verbessert und Nebenwirkungen von Chemotherapien verringert.

Ginseng (Panax ginseng) 

Die pharmakologischen Effekte der im Ginseng vorhandenen Wirkstoffe, Ginsenosid und Saponin, werden in Europa erst seit kurzem genutzt, obwohl die heilsame Wirkung der Ginseng Wurzel bei verschiedenen Krankheiten vor allem in China und anderen asiatischen Ländern schon lange erkannt war. Insbesondere der Wirkstoff Saponin wirkt sich hemmend auf die Prostatakrebszellen aus und unterdrückt die PSA-Wert Erhöhung. Es nimmt weiterhin positiven Einfluss auf die Androgen Rezeptoren und auf das Enzym, 5-alpha-Rreduktase. Ginsenosid fördert den normalen Zelltod (Apoptose) von Prostatakrebszellen und verringert die Aktivität des sogenannten Bcl-2 Gens, das Zellen unsterblich macht und damit Krebs verursacht und begünstigt. Weiterhin schränkt Ginsenosid den Prozess der Metastasierung ein, verringert die Einnistung von Krebszellen in anderen Geweben und besitzt einen antiangiogenetischen Effekt, welcher die Gefäßneubildung in Metastasen und Primärtumor verringert und damit die Blutversorgung zum Tumorgewebe drosselt („Aushungern des Tumors“). Neuere Forschungsergebnisse haben nachgewiesen, dass Ginseng auch eine vorbeugende Wirkung gegen verschiedene Krebsarten hat und Ginsenoside neben ihrer offensichtlich krebshemmenden, auch eine deutliche antientzündliche Wirkung haben. 

Färberwaid (Isatis tinctoria oder indigotica)

Der Färberwaid ist eine zweijährige Pflanze aus der Familie der Kreuzblütler. Die Wurzel und Teile des Stammes vom Färberwaid werden seit Jahrhunderten in der traditionellen chinesischen Medizin bei Patienten mit verschiedenen Tumorkrankheiten verwendet. Isatis indigotica enthält tumor-aktive Substanzen in allen Teilen der Pflanze. Eine dieser Substanzen ist das Indirubin, welches ein wichtiges Zellzyklus-Enzym in der Tumorzelle, nämlich die sogenannte „cyclin“ – abhängige Kinase hemmt, und so z.B. das Wachstum von Brust- und Prostata-Krebs-zellen deutlich vermindert. Der wässrige Extrakt der Pflanzenteile soll Tumorentstehung und Ausbreitung verhindern helfen. Milde Nebenwirkungen, wie seltene allergische Reaktionen und leichter Schwindel sind nur bei sehr hoher Dosierung bekannt geworden.

Rabdosia (Rabdosia rubescens)

Die beiden wichtigsten Wirkstoffe dieses schnellwachsenden und terpenreichen Lippenblütlers sind das Oridonin und Rubescensin A und B, beide bekannt für ihre krebshemmenden Effekte. Extrakte aus dem ganzen Kraut verbessern die Verdauung, beruhigen Entzündungen und werden in China besonders gegen Brustkrebs und Prostatakarzinom angewendet. Aus Laboruntersuchungen ist bekannt, dass gerade die positiven Wirkungen bei Brust- und Prostatakrebs nicht über einen hormonellen Effekt zustande kommen, sondern durch direkte Beeinflussung des Zellzyklus und der Apoptose (Einleitung des normalen Zelltodes). Neuere Studien haben auch gezeigt, das Oridonin das Wachstum vom primären Knochenkrebs (Multiples Myelom) sowie verschiedener Leukämiearten hemmt, indem es Apoptose (den normalen Zelltod) einleitet. Diese krebshemmende Wirkung von Oridonin ist dabei nebenwirkungsfrei, da gesunde Rabdosia rubescens die Blutversorgung zu transplantierten Brust-Tumoren vermindert und somit das Wachstum der transplantierten Tumore signifikant hemmte. Beim Prostatakrebs hemmen die Wirkstoffe von Rabdosia rubescens auch die Entstehung sogenannter „androgen-unabhängiger Krebszellen“, welche sich fast immer nach längerer anti-hormoneller Behandlung entwickeln. Damit könnte die Wirksamkeitsdauer der anti-hormonellen Standardtherapie von Prostatakrebs durch Rabdosia rubescens verlängert werden. Eine Studie an 115 Patienten mit inoperablen Speise-röhrenkrebs zeigte, dass Patienten, welche ihre konventionelle Chemotherapie in Kombination mit Rabdosia Rubescens bekamen, eine 3-fach höhere Überlebensrate hatten, als Patienten der Vergleichsgruppe, die nur mit Chemotherapie behandelt wurden.

Chrysantheme (Dendranthema morifolium)

Extrakte von der Chrysanthemenblüte (Dendranthema morifolium) enthalten Triterpendiole und Triterpentriole. In einer Studie vom „National Cancer Institute“ (NCI) der USA wurde gezeigt, dass eine dieser Substanzen, nämlich das Arnidiol, ausgesprochen hohe Aktivität gegen 58 von 60 humanen Krebszell-Linien besitzt. Die Substanz hat diese Krebszellen in der Laborkultur innerhalb kurzer Zeit abgetötet und dabei auch einen “additiven Effekt” in der Kombination mit Rabdosia rubescens gezeigt. In der traditionellen Chinesischen Medizin sind die heilsamen Wirkungen der Chrysanthemen – Blüten bereits einige tausend Jahre bekannt. Danach sollen die Extrakte der Blumenblätter die Sehkraft verbessern, Kopfschmerzen beseitigen, beruhigend wirken und antibakteriell, antifungal sowie antientzündlich sein. Auch sollen die Herzkranzgefäße durch den Chrysanthemen – Extrakt erweitert, und dadurch die Herz-Kreislauf Funk-tion insgesamt verbessert werden. 

Biocurcumin BCM95® 

Biocurcumin BCM95 ist ein patentierter Extrakt aus der Gelbwurzel, welcher eine Vielzahl von biologischen Wirkungen entfaltet, wie z.B. anti-oxidative, anti-entzündliche, antibakterielle sowie anti-rheumatische. Weiterhin besitzt dieser Curcumin-Extrakt einen deutlichen Anti-Krebs-Effekt, der sich auf viele Tumorarten erstreckt. Biocurcumin BCM95 hat im Gegensatz zum normalen Gelb-wurzel-Extrakt eine extrem gute Bioverfügbarkeit (etwa 7 x höher). Das bedeutet, dass bei oraler Aufnahme von nur 250 mg von Biocurcumin BCM95 etwa gleiche Blutwirkspiegel erreicht werden, für die sonst etwa 1500 mg vom normalen Gelbwurzel-Extrakt, oder etwa 37500 mg vom einfachen Curcumin-Pulver benötigt werden. Die Einnahme von Biocurcumin BCM95 führt somit schnell zu therapeutischen Konzentrationen wichtiger Curcuminoide im Blut. 

Der Biocurcumin BCM95 Komplex zeichnet sich durch die folgenden Merkmale ganz besonders positiv aus:

  • 100% natürlicher Extrakt aus Gelbwurzel (Curcuma longa) ohne künstlichen Zusatz
  • klinische Studien zeigen, dass BCM95 Extrakt 7-8 mal bessere Bioverfügbarkeit als andere Curcumin Extrakte besitzt
  • sehr viel kleinere Dosierungen erzielen dadurch dieselbe Wirkung wie hohe Dosen von herkömmlichen Curcumin Extrakten
  • hat starke anti-oxidative Wirkungen
  • hat ausgesprochen gute anti-entzündliche Eigenschaften

Aus medizinischer Sicht sind insbesondere die anti-oxidativen, anti-kanzerogenen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Gelbwurzel-Extraktes von Interesse. Diese Wirkungen werden in der Behandlung verschiedener Leiden, wie z.B. bei Darm-, Lungen- und Lebererkrankungen, sowie bei Entzündungskrankheiten, Alzheimer, Herzinfarkt und nicht zuletzt auch bei Krebserkrankungen ausgenutzt. Labortests und Untersuchungen an Tieren bestätigten insbesondere die krebshemmende Wirkung in der Behandlung von Magen-, Darm-, Leber- und Hautkrebs. Selbst eine fortgeschrittene Metastasierung konnte durch Curcumin nachweislich verringert werden.

LinumLife® (Lignane aus Leinsamen)

LinumLife ist ein standardisierter Extrakt aus Leinsamen mit hoher Konzentration an sogenannten Lignanen – sekundäre Pflanzenstoffe mit phytoöstrogener Wirkung. Die Lignane dienen dabei nicht direkt der Ernährung, sondern besitzen einen eher pharmazeutischen Effekt, welcher sich durch starke Antioxidation sowie eine schwache östrogenartige Wirkung auszeichnet und sich positiv auf Zellgesundheit und im Sinne der Krebsvorbeugung auswirkt. Ein wissenschaftlicher Ergebnisbericht des Deutschen Krebsforschungs-Instituts in Heidelberg aus dem Jahre 2004 hat in einer Pilotstudie Leinöl und Leinsamen als Mittel zur Vorbeugung gegen Brustkrebs, sowie auch gegen Darmkrebs empfohlen. Auch haben die Lignane einen positiven Effekt bei der gutartigen Prostatavergrößerung gezeigt; sie reduzieren die Größe der Vorsteherdrüse. LinumLife ist klinisch sicher und gut verträglich.

Einnahmeempfehlung, Nährwertangaben

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen.Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.