Indol-3-Carbinol™

EUR 49,05

60 Kapseln, 200mg pro Kapsel

Indol-3-Carbinol™ enthält die folgenden Bestandteile:

Indol-3-carbinol, ein pflanzlicher Wirkstoff aus der Indol-Gruppe, extrahiert aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, sowie Resveratrol und Querzetin, ein Polyphenol und Flavonoid, extrahiert aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum).

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.

Produktbeschreibung

Indol-3-Carbinol™ enthält die folgenden Bestandteile:

Indol-3-carbinol, ein pflanzlicher Wirkstoff aus der Indol-Gruppe, extrahiert aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, sowie Resveratrol und Querzetin, ein Polyphenol und Flavonoid, extrahiert aus dem Japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum).

In den Niederlanden wird Indol-3-Carbinol nach den internationalen Vorschriften für die Herstellung von Arzneimitteln als Nahrungsergänzungsmittel (auch „food supplement” genannt) produziert.

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe:

Indol-3-Carbinol (I-3-C) wird aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, wie z.B. Blumenkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Broccoli extrahiert; Resveratrol und Quercetin können am besten aus Weintrauben oder dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen werden. Die Wirkstoffkombination dieser beiden Substanzen dient der Gesunderhaltung der Zellfunktion.

I-3-C und sein Metabolit, das Diindolylmethane (oder auch DIM genannt), sind dabei besonders populär wegen ihrer anti-oxidativen, entgiftenden und östrogen-modulierenden Wirkung, sowie der Fähigkeit, krankhaftes Zellwachstum zu hemmen.

Japanischer Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum)

Resveratrol wird vorteilhaft aus dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, welches zu den besten natürlichen Quellen für dieses in der Medizin berühmt gewordene Phytoalexin mit anti-oxidativen und anti-entzündlichen Eigenschaften zählt. Diverse Laboruntersuchungen und Tierexperimente mit Resveratrol zeigten die günstigen Wirkungen dieser Substanz, u. a. bei Autoimmunerkrankungen, Arteriosklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf- Erkrankungen und Arthritis.

Polyphenole sind auch bekannt für ihr hohes Redoxpotenzial, was sie zum idealen Radikalfänger macht. Resveratrol soll ähnlich, wie dies vom Coenzym Q10 bekannt ist, direkt an den Mitochondrien

die sogenannten Protonenleaks abdichten und reaktive Sauerstoffradikale neutralisieren. Weiterhin besitzt es die Fähigkeit, verschiedene körpereigene anti-oxidative Enzymsysteme zu stimulieren (z.B. die Superoxid-Dismutase und einige Katalasen). Außerdem verhindert Resveratrol die Lipidperoxidation, namentlich die Oxidation von LDL-Cholesterol, welches in seiner oxidierten Form in die Gefäßwand eingelagert werden kann und dort die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt. Resveratrol verhindert diesen Prozess und wirkt somit der Gefäßverkalkung entgegen.

Weiterhin wird dem Resveratrol eine deutliche neuroprotektive Wirkung zugeschrieben, worauf die Hoffnung basiert, diese Substanz auch in der Behandlung von Alzheimer Patienten einsetzen zu können.

Die positiven Effekte von Resveratrol auf verschiedenste Krankheitsbilder lassen sich wenigstens zum Teil auch mit seiner ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung erklären. Resveratrol hemmt dabei gleich zwei Enzymsysteme im menschlichen Körper, nämlich sowohl die Cyclooxigenase 2, als auch die intrinsische Stickstoffmonoxid-Synthetase, die beide eine Schlüsselrolle bei der Entzündungsreaktion spielen. Eine Vielzahl von Studien hat in den letzten Jahren überzeugend belegt, dass insbesondere chronische Entzündungen für die Pathogenese vieler Erkrankungen von ausgesprochener Bedeutung sind, so z.B. für die Entstehung der Arteriosklerose.

Querzetin wird als sogenannter sekundärer Pflanzenstoff (Flavonoid) ebenfalls aus Polygonum cuspidatum extrahiert. Diese Substanz besitzt ausgeprägte anti-oxidative, anti-entzündliche und immun-modulatorische Effekte und greift regulierend in den Zellzyklus ein. Querzetin ist bei oraler oder intravenöser Verabreichung praktisch nicht toxisch. Forschungsergebnisse der berühmten Mayo Klinik und des „Dana Farber Cancer Instituts“ der Harvard Universität in den USA haben gezeigt, dass Querzetin androgen-empfindliche und hormonresistente Prostatazellen im Wachstum hemmen kann und diese hitzeempfindlich macht. Die Substanz eignet sich demnach zur Unterstützung von Hyperthermiebehandlungen.

Produktinformation

Nachfolgend einige wissenschaftlich nachgewiesene Wirkungseffekte der einzelnen Inhaltstoffe:

Indol-3-Carbinol5 (I-3-C) wird aus verschiedenen Kreuzblütler-Gemüsen, wie z.B. Blumenkohl, Grünkohl, Rosenkohl und Broccoli extrahiert; Resveratrol und Quercetin können am besten aus Weintrauben oder dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen werden. Die Wirkstoffkombination dieser beiden Substanzen dient der Gesunderhaltung der Zellfunktion.

I-3-C und sein Metabolit, das Diindolylmethane (oder auch DIM genannt), sind dabei besonders populär wegen ihrer anti-oxidativen, entgiftenden und östrogen-modulierenden Wirkung, sowie der Fähigkeit, krankhaftes Zellwachstum zu hemmen.

Resveratrol wird vorteilhaft aus dem japanischen Staudenknöterich (Polygonum cuspidatum) gewonnen, welches zu den besten natürlichen Quellen für dieses in der Medizin berühmt gewordene Phytoalexin mit anti-oxidativen und anti-entzündlichen Eigenschaften zählt. Diverse Laboruntersuchungen und Tierexperimente mit Resveratrol zeigten die günstigen Wirkungen dieser Substanz, u. a. bei Auto-immunerkrankungen, Arteriosklerose, Alzheimer, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arthritis. Polyphenole sind auch bekannt für ihr hohes Redoxpotenzial, was sie zum idealen Radikalfänger macht. Resveratrol soll ähnlich, wie dies vom Coenzym Q10 bekannt ist, direkt an den Mitochondrien die sogenannten Protonenleaks abdichten und reaktive Sauerstoffradikale neutralisieren. Weiterhin besitzt es die Fähigkeit, verschiedene körpereigene anti-oxidative Enzymsysteme zu stimulieren (z.B. die Superoxid-Dismutase und einige Katalasen). Außerdem verhindert Resveratrol die Lipidperoxidation, namentlich die Oxidation von LDL-Cholesterol, welches in seiner oxidierten Form in die Gefäßwand eingelagert werden kann und dort die Entstehung der Arteriosklerose begünstigt. Resveratrol verhindert diesen Prozess und wirkt somit der Gefäßverkalkung entgegen. Weiterhin wird dem Resveratrol eine deutliche neuroprotektive Wirkung zugeschrieben, worauf die Hoffnung basiert, diese Substanz auch in der Behandlung von Alzheimer Patienten einsetzen zu können. Die positiven Effekte von Resveratrol auf verschiedenste Krankheitsbilder lassen sich wenigstens zum Teil auch mit seiner ausgeprägten entzündungshemmenden Wirkung erklären. Resveratrol hemmt dabei gleich zwei Enzymsysteme im menschlichen Körper, nämlich sowohl die Cyclooxigenase 2, als auch die intrinsische Stickstoffmonoxid-Synthetase, die beide eine Schlüsselrolle bei der Entzündungsreaktion spielen. Eine Vielzahl von Studien hat in den letzten Jahren überzeugend belegt, dass insbesondere chronische Entzündungen für die Pathogenese vieler Erkrankungen von ausgesprochener Bedeutung sind, so z.B. für die Entstehung der Arteriosklerose und für die Neurodegeneration.

Querzetin wird als sogenannter sekundärer Pflanzenstoff (Flavonoid) ebenfalls aus Polygonum cuspidatum extrahiert. Diese Substanz besitzt ausgeprägte anti-oxidative, anti-entzündliche und immun-modulatorische Effekte und greift regulierend in den Zellzyklus ein. Querzetin ist bei oraler oder intravenöser Verabreichung praktisch nicht toxisch. Forschungsergebnisse der berühmten Mayo Klinik und des „Dana Farber Cancer Instituts“ der Harvard Universität in den USA haben gezeigt, dass Querzetin androgen-empfindliche und hormonresistente Prostatazellen im Wachstum hemmen kann und diese hitzeempfindlich macht.

Zusammenfassung: 

I-3-C ist weiterhin geeignet zur Behandlung der Fibromyalgie, wie auch von Tumoren im Kehlkopf und in den Atemwegen (laryngeale und respiratorische Papillomatose) und bei Systemischen Lupus Erythematodes (SLE).

Einige Ärzte benutzen I-3-C auch, um Hormon-Spiegel zu balancieren, Leber und Magen-Darm Trakt zu entgiften, und zur Unterstützung des Immunsystems.

Einnahmeempfehlung, Nährwertangaben

Dreimal täglich eine Tablette mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge nicht überschreiten. An einem dunklen, kühlen Ort lagern. Bei beschädigter Verpackung nicht verwenden. Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.