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Die Menschen hinter medpro – wer sie sind und was sie bewegt

Das 1999 gegründete Unternehmen medpro Holland B.V. ist für seine hochwirksamen Phytopräparate weltweit bekannt. Nicht nur Krebspatienten, die die pflanzlichen Mittel als Chance auf eine neue Zukunft sehen, sondern auch Menschen, die auch im Alter das Leben genießen möchten, sind von den Produkten des Unternehmens überzeugt. Doch wie entstand das Unternehmen? Was bewegte den Gründer, Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer, und wer sind die verantwortlichen Personen hinter dem Erfolg?

Forschung & Produktentwicklung
Externe medizinische Beratung

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„Als Arzt und Wissenschaftler strebe ich seit 45 Jahren danach, Patienten mit chronischen Leiden auf natürlichem Weg zu helfen. Denn was nützt eine Therapie, die das Leben verlängert, aber die Lebensfreude senkt?“

Prof. Dr. Dr. med. Ben Pfeifer

Hören Sie jetzt das Interview des ärtzlichen Masterminds Prof. Dr. Ben Pfeifer

medpro überzeugt mit seinen individuellen und maßgeschneiderten Phytotherapeutika unter anderem Patienten mit Tumorerkrankungen. Viele Ärzte nutzen bereits die besonderen Synergie-Effekte von integrativer Medizin und Schulmedizin. Aber auch in der Präventivmedizin, zur Vorbeugung von medizinischen Herausforderungen, wird medpro aus guten Gründen gerne verwendet. Denn die speziellen Nahrungsergänzungsmittel können zur sanften und schonenden Unterstützung der Gesundheit beitragen.

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Weitere Informationen
medpro - naturally healthy · Pflanzliche Therapien in der Krebsmedizin - Professor Ben Pfeifer im Medpro Experten-Interview

Wie kam Prof. Dr. Dr. med. Pfeifer zur integrativen Medizin?

Mit nur 46 Jahren starb die Schwester von Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer an einem metastasierenden Ovarialkarzinom. Selbst als Arzt an einer der renommiertesten Kliniken in den USA konnte ihr Prof. Pfeifer nicht helfen. Dieses Ereignis war ausschlaggebend für ihn, nach neuen Ansätzen zu suchen, die den Menschen mehr bringen sollten als die bisher propagierten Methoden. Durch diesen Schicksalsschlag angetrieben, begann er, nach integrativen Therapieformen insbesondere für Tumorpatienten zu suchen.

„Für die integrative Medizin braucht es große Erfahrung, große Leidenschaft und den großen Blick über den Tellerrand“, weiß Prof. Pfeifer.

An der Uni in den USA neue, alternative Methoden auszuprobieren und diese neben der Schulmedizin mit ihren Fahrplänen und Richtlinien zu etablieren, erwies sich als extrem schwierig. Auch Neid und Missgunst spielten eine Rolle, als man etwa erkannte, dass ein Präparat zur unterstützenden Bekämpfung von Prostatakrebs sehr gut anschlug. Schließlich kündigte Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer und ging international erfolgreich seinen eigenen Weg mit der Phytotherapie.

Warum vertraute Prof. Dr. Dr. Pfeifer der Phytotherapie?

Auf diesem Weg prägten ihn Wissenschaftler aus Taiwan und China. Sie bewegten Dinge bei Krebspatienten, die mit der westlichen Medizin nicht möglich waren. Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer versuchte schließlich, beide Welten zu vereinigen, was hervorragend funktionierte. Ausschlaggebend dafür waren die von ihm entwickelten Protokolle, die genaue Dosierungen und individuelle Therapien von Krebspatienten mit Phytotherapie festhielten. Oft behandelte er Patienten mit Darm- oder Hirntumoren und ähnlich schlechten Prognosen. Die Protokolle wurden über Jahrzehnte hinweg immer mehr verfeinert, bis schließlich die gewünschten Ergebnisse eintraten.

2010 ging Pfeifer in den mittleren Osten, um seine Firma medpro zu etablieren. Während dieser Phase begleiteten ihn die Protokolle ebenfalls, die dort wiederum mit neuen, spezialisierten Wissenschaftlern und Ärzten weiterentwickelt wurden.

In Asien entdeckte Pfeifer auch, dass Patienten auf unterschiedliche Therapieformen unterschiedlich ansprechen. „So sah ich dort, dass bei Operationen am offenen Herzen die Schmerzen mit Akupunktur unterdrückt wurden, was mich zutiefst beeindruckte.“ Auch die Homöopathie, von der Pfeifer davor nicht überzeugt war, bekam für ihn einen neuen Stellenwert: „Ich sah, dass mit der richtigen Medikation über die Homöopathie Krebsschmerzen und Übelkeit bekämpft werden konnten.“

Was vereint integrative Medizin und Phytotherapie?

Der Kurswechsel in die Phytotherapie war für Prof. Pfeifer aus mehreren Gründen nicht einfach. Ihm fehlte das Grundwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Als Schulmediziner hatte er bisher nur evidenzbasiert und mechanisch gelernt. Erst mit den Erfolgen am Patienten wurde es leichter. Als er ein integratives Äskulapzentrum an einer Schweizer Klinik entstehen lassen wollte, wurde er zuerst als verrückt und sogar gefährlich abgestempelt. „Für mich war es aber der richtige Weg und auch meine Patienten haben davon profitiert.“

Laut Pfeifer gibt es drei Dinge, die sich mit der integrativen Medizin und Phytotherapie besonders verändert haben:

  1. Der Mensch steht hier im Mittelpunkt und nicht etwa das Ego des Arztes.
  2. Bei Patienten, die während konventioneller Therapien mit Phytotherapie behandelt wurden, wurden weniger toxische Nebenwirkungen festgestellt.
  3. Verschiedene Phytotherapiepräparate bewirken synergistische Effekte mit der herkömmlichen Behandlung und können bessere Ergebnisse erzielen.

Ein weiterer Vorteil der Phytotherapie ist es, dass man sie zuhause unter Aufsicht eines Arztes machen kann. Für die meisten Patienten ist hier in Kombination mit regelmäßigen Laboruntersuchungen sogar Telemedizin möglich.

Heute werden bereits viele Medikamente von (Heil)Pflanzen abgeleitet. Allerdings versucht man in der Pharmaindustrie, ein brauchbares, patentierbares Molekül mit einem Wirkmechanismus zu finden. „In der integrativen Medizin interessiert uns aber, was den Patienten voranbringt, ihm Lebensverlängerung verschafft, nebenwirkungsarm ist und trotzdem effektiv“, erklärt Pfeifer. „Das ist meist eine Kombination von Wirkstoffen, die uns die Natur gegeben hat.“ Die Gefahr besteht, dass profitorientierte Player der Pharmaindustrie solche Phytotherapeutika für sich einnehmen oder verschwinden lassen.

„Mit der Phytotherapie wird eben nicht nur ein Stoffwechselweg der Tumorzelle beeinflusst oder etwa ein bestimmtes Molekül hochgeschraubt – die Phytotherapie geht die Tumorerkrankung an“, so Pfeifer. Die antioxidativen und antientzündlichen Phytotherapeutika von medpro unterstützen die Bekämpfung von freien Radikalen in der Zelle, können helfen, entzündliche Prozesse zu vermindern und das Immunsystem zu stabilisieren. „Das wird in der Onkologie oft vernachlässigt. So kann der Tumor leicht wiederkommen“, weiß Prof. Dr. Dr. Pfeifer. Er empfiehlt, bei einer Tumorerkrankung nicht aufzugeben und immer eine zweite Meinung einzuholen. Stark im Herz, im Kopf und in der Seele zu sein, ist wichtig, um zu erkennen, dass das Leben trotz Krankheit noch Spaß machen kann.

Geschäftsführung, Vermarktung & Kooperationsmanagement

Patrick Goeser
„Entdecken Sie mit medpro die Kraft der natürlichen Gesundheit.“

Patrick Göser, Geschäftsführer bei medpro seit 2013

Alisa Vaid
„Das größte Heilungspotential liegt darin, auf seinen Körper zu hören und seinen Botschaften zu folgen.“

Alisa Vaid, Head of Marketing & Partnerships seit 2020

Wie kamen Alisa Vaid und Patrick Göser zu medpro?

Alisa Vaid und Patrick Göser sind die beiden engagierten Masterminds hinter medpro. Sie und das innovative Unternehmen mit Sitz in Holland zeigen, wie wichtig Phytotherapie heute ist. Patrick Göser ist der Geschäftsführer von medpro Holland. Er fühlt sich hier ein wenig als „Mädchen für alles“ und ist 2013 mehr oder weniger zufällig zum Unternehmen gestoßen. Bis dahin war er Leiter der IT-Abteilung eines Unternehmens. Durch den Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung wurde er gebeten, medpro übergangsweise zu leiten, weil der damalige Geschäftsführer ausgeschieden ist. Damals ahnte er noch nicht, dass er nach einer zweijährigen Einarbeitungszeit diesen Beruf als Hauptjob machen würde.

Alisa Vaid hat während ihrer Arbeit für einen Großkonzern rasch gemerkt, dass der Sinn manchmal auf der Strecke bleibt. Sie ging nach Bali, um sich selbständig zu machen und lernte dort zufällig Prof. Dr. Pfeifer, den medizinischen Entwickler der medpro-Produkte, kennen. In Gesprächen fand sie schließlich den Sinn dieser Produkte und war der Philosophie und den Behandlungskonzepte von medpro überzeugt. „Mit der Erfahrung, die ich selbst über die Jahre im Gesundheitsbereich gesammelt habe, wollte ich mich schließlich einbringen“, so Alisa Vaid. Alisa war bereits von der Kraft der Phytotherapie fasziniert. Denn in Teenagerjahren hatte sie selbst chronische Gesundheitsprobleme, bei denen sie sich erst einmal auf die Schulmedizin verließ. Nach einiger Zeit merkte sie schließlich, dass die Schulmedizin an ihre Grenzen stieß, und dass es andere Lösungen braucht.

„Ich habe angefangen, selbst zu forschen und bin auf verschiedenen Wegen zur integrativen Medizin gekommen“, erzählt sie. „Schließlich konnte ich die monatlichen Antibiotikagaben, von denen ich abhängig war, durch Pflanzenmedizin ersetzen.“ Der Erfolg gab ihr Recht. Heute gibt sie Menschen den Rat, auf ihren Körper zu hören und sich damit auseinanderzusetzen, was einem guttut und was nicht.

Welche Hindernisse gibt es für die Phytotherapie?

Die Firma medpro ist mittlerweile schon über zwanzig Jahre am Markt. Stolpersteine und Hindernisse blieben aber auch für Alisa Vaid und Patrick Göser nicht aus. „Durch viele europäische Standards und Vorschriften, die genauso für pharmazeutische Produkte gelten, ist es nicht immer einfach, komplexe modernen Phytopräparate herzustellen“, so Patrick Göser. Das bedeutet aber, dass medpro-Produkte selbst höchste Ansprüche erfüllen.

„Dazu wird es uns nicht gerade leicht gemacht, zu erklären, was unsere Phytopräparate können, nämlich Lebensqualität zu verbessern und medizinische Herausforderungen zu beeinflussen“, so Patrick Göser. Der Erfolg gibt uns Recht, denn Prof. Dr. Pfeifer konnte bereits unzählige Patienten erfolgreich medpro-Phytopräparaten unterstützen. „Es ist schön zu sehen, dass Patienten, die medizinisch als austherapiert galten, wieder zu einer guten Lebensqualität gelangt sind“, erklärt das medpro-Team einstimmig.

Die Herausforderung an uns als konzernunabhängiges Unternehmen war immer, dass Krankenhäuser und Ärzte Studien sehen wollten“, so Alisa Vaid. Inzwischen bezieht sich medpro auf Erfahrungen und Erfolge von Patientengeschichten, die sie oft schon seit 20 Jahren begleiten. Um diese Erfolge vorweisen zu können, braucht es Behandlungsprotokolle. Sie zeigen und dokumentieren die Kombination von verschiedenen Wirkstoffen und Produkten, die auf einen bestimmten Behandlungserfolg abzielen. Diese werden für den Patienten individuell zusammengestellt. Die Ergebnisse sieht man oft schon nach wenigen Wochen etwa in den Bluttests. „Wir verbinden die Ärzte oft auch mit anderen Kollegen, die unsere Produkte erfolgreich anwenden.“

„Da wir eigenständig agieren, wissen wir sehr genau, wo die Inhaltsstoffe unserer Produkte herkommen. Wir haben höchste Ansprüche für die Qualität der Wirkstoffe und können Lieferketten bis zum Ursprung zurückverfolgen“, so Patrick Göser. Die Nähe zu den Herstellern hat eine gewisse Vertrauensbasis geschaffen.

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