Die Menschen hinter medpro – wer sie sind und was sie bewegt
Das 1999 gegründete Unternehmen medpro Holland B.V. ist für seine hochwirksamen Phytopräparate weltweit bekannt. Nicht nur Krebspatienten, die die pflanzlichen Mittel als Chance auf eine neue Zukunft sehen, sondern auch Menschen, die auch im Alter das Leben genießen möchten, sind von den Produkten des Unternehmens überzeugt. Doch wie entstand das Unternehmen? Was bewegte den Gründer, Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer, und wer sind die verantwortlichen Personen hinter dem Erfolg?
Forschung & Produktentwicklung Externe medizinische Beratung
„Als Arzt und Wissenschaftler strebe ich seit 45 Jahren danach, Patienten mit chronischen Leiden auf natürlichem Weg zu helfen. Denn was nützt eine Therapie, die das Leben verlängert, aber die Lebensfreude senkt?“
Prof. Dr. Dr. med. Ben Pfeifer
Prof. Dr. Dr. med. Ben Pfeifer – Der Weg zur integrativen Medizin
Ein persönliches Schicksal in der eigenen Familie brachte den Gründer von medpro, Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer, zur Phytotherapie. Nach einem langen Weg mit vielen Schwierigkeiten hilft er heute mit seinen hocheffektiven Nahrungsergänzungsmitteln von medpro Patienten auf der ganzen Welt mit individuellen Behandlungskonzepten.
Schon im zarten Alter von vier Jahren träumte Ben Pfeifer davon, Arzt zu werden. Er studierte und promovierte schließlich an der Humboldt-Universität in Berlin Medizin. Danach verschlug es ihn in die Vereinigten Staaten an verschiedene Universitäten wie San Diego, San Francisco und Kentucky, wo er als Arzt und Wissenschaftler tätig war. An der Universität in Kentucky wird er Direktor für Forschung und baut sich nebenbei ein eigenes immunologisches Labor auf. Er selbst bezeichnet sich als Wissenschaftler und Arzt mit Leidenschaft und Herz.
Bevor Ben Peifer mit der Phytotherapie und der integrativen Medizin in Berührung kam, schien sein Leben vorgezeichnet. „Ich fühlte mich als Facharzt und junger Uni-Professor sehr wohl“, so Pfeifer, „Ich konnte mir aussuchen, ob ich nach Hawaii, Kalifornien oder Washington gehe“ Aber es fehlte ihm etwas. Er erkannte, dass im universitären medizinischen Betrieb oft nicht der Patient, sondern die persönlichen Erfolge des Arztes im Vordergrund standen.
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medpro überzeugt mit seinen individuellen und maßgeschneiderten Phytotherapeutika unter anderem Patienten mit Tumorerkrankungen. Viele Ärzte nutzen bereits die besonderen Synergie-Effekte von integrativer Medizin und Schulmedizin. Aber auch in der Präventivmedizin, zur Vorbeugung von medizinischen Herausforderungen, wird medpro aus guten Gründen gerne verwendet. Denn die speziellen Nahrungsergänzungsmittel können zur sanften und schonenden Unterstützung der Gesundheit beitragen.
Wie kam Prof. Dr. Dr. med. Pfeifer zur integrativen Medizin?
Mit nur 46 Jahren starb die Schwester von Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer an einem metastasierenden Ovarialkarzinom. Selbst als Arzt an einer der renommiertesten Kliniken in den USA konnte ihr Prof. Pfeifer nicht helfen. Dieses Ereignis war ausschlaggebend für ihn, nach neuen Ansätzen zu suchen, die den Menschen mehr bringen sollten als die bisher propagierten Methoden. Durch diesen Schicksalsschlag angetrieben, begann er, nach integrativen Therapieformen insbesondere für Tumorpatienten zu suchen.
„Für die integrative Medizin braucht es große Erfahrung, große Leidenschaft und den großen Blick über den Tellerrand“, weiß Prof. Pfeifer.
An der Uni in den USA neue, alternative Methoden auszuprobieren und diese neben der Schulmedizin mit ihren Fahrplänen und Richtlinien zu etablieren, erwies sich als extrem schwierig. Auch Neid und Missgunst spielten eine Rolle, als man etwa erkannte, dass ein Präparat zur unterstützenden Bekämpfung von Prostatakrebs sehr gut anschlug. Schließlich kündigte Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer und ging international erfolgreich seinen eigenen Weg mit der Phytotherapie.
Warum vertraute Prof. Dr. Dr. Pfeifer der Phytotherapie?
Auf diesem Weg prägten ihn Wissenschaftler aus Taiwan und China. Sie bewegten Dinge bei Krebspatienten, die mit der westlichen Medizin nicht möglich waren. Prof. Dr. Dr. Ben Pfeifer versuchte schließlich, beide Welten zu vereinigen, was hervorragend funktionierte. Ausschlaggebend dafür waren die von ihm entwickelten Protokolle, die genaue Dosierungen und individuelle Therapien von Krebspatienten mit Phytotherapie festhielten. Oft behandelte er Patienten mit Darm- oder Hirntumoren und ähnlich schlechten Prognosen. Die Protokolle wurden über Jahrzehnte hinweg immer mehr verfeinert, bis schließlich die gewünschten Ergebnisse eintraten.
2010 ging Pfeifer in den mittleren Osten, um seine Firma medpro zu etablieren. Während dieser Phase begleiteten ihn die Protokolle ebenfalls, die dort wiederum mit neuen, spezialisierten Wissenschaftlern und Ärzten weiterentwickelt wurden.
In Asien entdeckte Pfeifer auch, dass Patienten auf unterschiedliche Therapieformen unterschiedlich ansprechen. „So sah ich dort, dass bei Operationen am offenen Herzen die Schmerzen mit Akupunktur unterdrückt wurden, was mich zutiefst beeindruckte.“ Auch die Homöopathie, von der Pfeifer davor nicht überzeugt war, bekam für ihn einen neuen Stellenwert: „Ich sah, dass mit der richtigen Medikation über die Homöopathie Krebsschmerzen und Übelkeit bekämpft werden konnten.“
Was vereint integrative Medizin und Phytotherapie?
Der Kurswechsel in die Phytotherapie war für Prof. Pfeifer aus mehreren Gründen nicht einfach. Ihm fehlte das Grundwissen der Traditionellen Chinesischen Medizin. Als Schulmediziner hatte er bisher nur evidenzbasiert und mechanisch gelernt. Erst mit den Erfolgen am Patienten wurde es leichter. Als er ein integratives Äskulapzentrum an einer Schweizer Klinik entstehen lassen wollte, wurde er zuerst als verrückt und sogar gefährlich abgestempelt. „Für mich war es aber der richtige Weg und auch meine Patienten haben davon profitiert.“
Laut Pfeifer gibt es drei Dinge, die sich mit der integrativen Medizin und Phytotherapie besonders verändert haben:
- Der Mensch steht hier im Mittelpunkt und nicht etwa das Ego des Arztes.
- Bei Patienten, die während konventioneller Therapien mit Phytotherapie behandelt wurden, wurden weniger toxische Nebenwirkungen festgestellt.
- Verschiedene Phytotherapiepräparate bewirken synergistische Effekte mit der herkömmlichen Behandlung und können bessere Ergebnisse erzielen.
Ein weiterer Vorteil der Phytotherapie ist es, dass man sie zuhause unter Aufsicht eines Arztes machen kann. Für die meisten Patienten ist hier in Kombination mit regelmäßigen Laboruntersuchungen sogar Telemedizin möglich.
Heute werden bereits viele Medikamente von (Heil)Pflanzen abgeleitet. Allerdings versucht man in der Pharmaindustrie, ein brauchbares, patentierbares Molekül mit einem Wirkmechanismus zu finden. „In der integrativen Medizin interessiert uns aber, was den Patienten voranbringt, ihm Lebensverlängerung verschafft, nebenwirkungsarm ist und trotzdem effektiv“, erklärt Pfeifer. „Das ist meist eine Kombination von Wirkstoffen, die uns die Natur gegeben hat.“ Die Gefahr besteht, dass profitorientierte Player der Pharmaindustrie solche Phytotherapeutika für sich einnehmen oder verschwinden lassen.
„Mit der Phytotherapie wird eben nicht nur ein Stoffwechselweg der Tumorzelle beeinflusst oder etwa ein bestimmtes Molekül hochgeschraubt – die Phytotherapie geht die Tumorerkrankung an“, so Pfeifer. Die antioxidativen und antientzündlichen Phytotherapeutika von medpro unterstützen die Bekämpfung von freien Radikalen in der Zelle, können helfen, entzündliche Prozesse zu vermindern und das Immunsystem zu stabilisieren. „Das wird in der Onkologie oft vernachlässigt. So kann der Tumor leicht wiederkommen“, weiß Prof. Dr. Dr. Pfeifer. Er empfiehlt, bei einer Tumorerkrankung nicht aufzugeben und immer eine zweite Meinung einzuholen. Stark im Herz, im Kopf und in der Seele zu sein, ist wichtig, um zu erkennen, dass das Leben trotz Krankheit noch Spaß machen kann.
Das Pfeifer-Protokoll® – integrative Unterstützung für onkologische Therapien
Das Pfeifer-Protokoll® wurde von Prof. Ben Pfeifer und seinem Team in Zusammenarbeit mit anerkannten Ärzten und Forschern entwickelt und verbindet bewährte konventionelle Krebsbehandlungen mit gezielten komplementär-onkologischen Maßnahmen.
Ziel ist es, Ärzt:innen und Patient:innen bestmögliche Therapieergebnisse, mehr Lebensqualität und eine verbesserte Lebenserwartung zu ermöglichen.
Die seit über 15 Jahren empirisch angewandten Protokolle wurden bereits von mehr als 15.000 Patient:innen genutzt – kontinuierlich weiterentwickelt, um medizinischen Fortschritt und individuelle Bedürfnisse zu vereinen.
Hier stellen wir Ihnen das Pfeifer-Protokoll® als PDF zum Download zur Verfügung. Das Dokument bietet einen strukturierten Überblick über die Inhalte und Empfehlungen des Protokolls und kann von Ihnen für die weitere medizinische Anwendung oder Beratung genutzt werden.
Geschäftsführung, Vermarktung & Kooperationsmanagement
„Entdecken Sie mit medpro die Kraft der natürlichen Gesundheit.“
Patrick Göser, Geschäftsführer bei medpro seit 2013
„Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts.“
Pernille Schnoor, B2B cooperations seit 2025
Starkes Team – starke Marke
Hinter medpro steht ein international renommiertes Ärzteteam, das Patienten mit manifestierten Erkrankungen individuell berät.
Die moderne Phytotherapie erfreut sich aufgrund ihres Erfolges steigender Beliebtheit. Immer mehr Ärzte setzen auf die Kraft von Wirkpflanzen und eine Partnerschaft mit medpro. „Man weiß heute schon, dass die moderne Phytotherapie etwas bewirken kann und schonender für die Patienten ist, da sie nicht so viele Nebenwirkungen hat wie synthetisch hergestellte Medikamente“, so Göser.
Welche Vorteile gibt es bei einem mittelständischen Unternehmen wie medpro?
Für ein konzernunabhängiges Unternehmen war es lange Zeit eine besondere Herausforderung, dass Kliniken und Ärzte vor allem auf Studien pochten. Heute kann sich medpro zusätzlich auf jahrzehntelange Erfahrungen und dokumentierte Erfolge stützen – viele Patient:innen werden seit rund 20 Jahren begleitet. Um diese Ergebnisse nachvollziehbar zu machen, spielen individuell erstellte Behandlungsprotokolle eine zentrale Rolle. Sie halten genau fest, welche Kombination aus Wirkstoffen und Produkten eingesetzt wird und welchen therapeutischen Zweck sie erfüllt. Häufig lassen sich bereits nach wenigen Wochen deutliche Veränderungen erkennen, etwa in Laborwerten. Zudem wird der fachliche Austausch unterstützt, indem behandelnde Ärzt:innen miteinander vernetzt werden, die die Produkte erfolgreich einsetzen.
Da das Unternehmen eigenständig agiert, besteht volle Transparenz über die Herkunft aller Inhaltsstoffe. Höchste Qualitätsansprüche bestimmen die Auswahl der Wirkstoffe, und Lieferketten können bis zum Ursprung zurückverfolgt werden. Die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern schafft eine verlässliche Vertrauensbasis und stärkt die Qualitätssicherung.
Welche Werte gelten für medpro?
medpro versteht sich als ausgesprochen werteorientiertes Unternehmen, in dem die Zuverlässigkeit der Präparate eine zentrale Grundlage des Erfolgs bildet. Die Wurzeln der Phytopräparate liegen in der Onkologie, wo sie von Ärzt:innen und Heilpraktiker:innen bei Patient:innen eingesetzt werden, die oft mit schwerwiegenden gesundheitlichen Herausforderungen konfrontiert sind. Entsprechend hoch sind die Qualitätsansprüche an jedes einzelne Produkt. Heute sind die Präparate von medpro weltweit vertreten und werden in unterschiedlichen medizinischen Kontexten genutzt.
Das Unternehmen verfolgt ambitionierte Ziele und strebt eine führende Rolle im Bereich der Phytotherapie an. Gleichzeitig steht der Anspruch im Raum, Brücken zur Schulmedizin zu schlagen, denn beide Bereiche sollen sich nicht ausschließen, sondern einander ergänzen. Die Phytotherapie bietet noch immer großes Entwicklungspotenzial: Auch heute werden kontinuierlich neue Wirkstoffe entdeckt, die einen positiven Einfluss auf den Körper haben können. Diese Dynamik macht die tägliche Arbeit nicht nur spannend, sondern auch sinnstiftend. Wer bereit ist, über den Tellerrand hinauszuschauen, entdeckt immer wieder neue Wege und Chancen, die zuvor noch nicht sichtbar waren.